Benötigen Sie im Osten Deutschlands Feuerwehrlaufkarten zu Ihrer Brandmeldeanlage (BMA), steht Ihnen Brandschutz Checkup zur Verfügung. Wir können nicht nur die nötige DIN 14675 Zertifizierung vorweisen, sondern auch langjährige Erfahrung im Brandschutz. Warum Sie auf einen zertifizierten Feuerwehrlaufkarten Anbieter in Sachsen setzen sollten? Die Anfertigung der Laufkarten stellt eine sehr komplexe und anspruchsvolle Aufgabe dar. Wie wir diese in dem vier Millionen Einwohner starken Bundesland erfüllen, verraten wir Ihnen hier genauer.
Darum spielen Orientierungshilfen für die Sachsener Feuerwehr eine zentrale Rolle
Im Bundesland Sachsen sind viele Großstädte wie Dresden oder Leipzig zu finden, in denen zahlreiche Einwohner auf kleinstem Raum leben. Kommt es hier zu einem Brand, sind schnell benachbarte Gebäude und damit größere Menschenmassen gefährdet – weshalb ein schnelles Eingreifen der Feuerwehr von großer Bedeutung ist. Der Landesfeuerverband Sachsens setzt sich aus mehr als 45.000 freiwilligen Mitgliedern zusammen, die die insgesamt acht Berufsfeuerwehren des Bundeslandes unterstützen. Allein in Städten wie Dresden rücken die Feuerwehrangehörigen jährlich zu mehr als 170.000 Einsätzen aus – weshalb jede Minute vor Ort zählt. Hier kommen Feuerwehrlaufkarten ins Spiel:
Die Leitmittel zeigen auf, wo sich die zur Brandmeldeanlage zugehörigen Rauchmelder befinden. Wurde ein Brand gemeldet, können Einsatzkräfte in der Brandmeldezentrale des Gebäudes Auskunft über den auslösenden Melder einholen – und diesen mit Hilfe der Feuerwehrlaufkarten schneller auffinden. Dadurch sparen Feuerwehrleute Zeit und können den Brand direkt eindämmen – was letztendlich Menschenleben, Sachwerten und der Umwelt zugute kommt.
Auf welcher Basis werden die Feuerwehrlaufkarten von professionellen Anbietern Sachsens erstellt?
Zur Erstellung von Feuerwehrlaufkarten ziehen professionelle Dienstleister die Normen DIN VDE 0833 und DIN 14675 heran. Beide Normen regeln die Planung, Errichtung und den Betrieb von Brandmeldeanlagen – die DIN 14675 schreibt zudem den Aufbau und Inhalt von Feuerwehrlaufkarten vor. Darüber hinaus sind auch die spezifischen Anforderungen der örtlichen Feuerwehr zu berücksichtigen, beispielsweise:
- Das bevorzugte Laufkarten-Format der jeweiligen Brandschutzdienststelle
- Wie verdeckt eingebaute Rauchmelder in den Laufkarten vermerkt werden müssen
- Welche Symbole auf benötigte Hilfsmittel verweisen sollten
- Wie mehrere Treppenhäuser und Aufzüge zu unterscheiden sind
- Welche Anzahl an Feuerwehrlaufkarten-Sätzen vor Ort bereitgestellt werden soll
- Ob die Laufkarten zu laminieren sind oder auf synthetischem Papier abgedruckt werden müssen
Untergebracht werden die Feuerwehrlaufkarten anschließend in einem Depot mit Aufschrift nach DIN 4066. Wichtig ist, dass dieses verschlossen werden kann und die entsprechenden Schlüssel vorab der Brandschutzdienststelle übergeben werden – Unbefugte dürfen sich keinen Zugriff zu dem Leitmittel verschaffen können.
Aktualisierung beachten: Ihr Feuerwehrlaufkarten Anbieter Sachsens übernimmt auch diesen Schritt
Gebäudebetreiber sind in der Pflicht, Feuerwehrlaufkarten auf einem aktuellen Stand zu halten und vollständig bereitzustellen. Alle zwei Jahre sollte deshalb geprüft werden, ob die Laufkarten noch allen örtlichen Gegebenheiten entsprechen – oder ob eine Aktualisierung derselben vonnöten ist. Die Aktualisierung übernehmen wir von Brandschutz Checkup als zertifizierte Fachfirma effizient und wirtschaftlich für Sie. Als Ihr Feuerwehrlaufkarten Anbieter in Sachsen leiten wir die Änderungen auch an die örtliche Feuerwehr weiter, um Missverständnissen im Einsatz vorzubeugen.