Flucht und Rettungsplan - Preis
Flucht- und Rettungsplan für 139 €
    • Erstellung nach DIN-ISO 23601
    • Whitelabel-Service für B2B
    • Auf Wunsch gedruckt & laminiert
    • Schnelle Lieferung

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Flucht- und Rettungsplan Raumbezeichnung: Mit Brandschutz Checkup bestens informiert

Den Technischen Regeln für Arbeitsstätten in ASR A1.3 und ASR A2.3 lässt sich entnehmen, welche Anforderungen ein Flucht- und Rettungsplan erfüllen muss. Die Flucht- und Rettungsplan Raumbezeichnung wird hier nicht verpflichtend erwähnt, dafür sind allerdings zahlreiche andere Inhalte zu beachten, die keinesfalls fehlen dürfen. So zum Beispiel Sicherheitssymbole, der farblich hervorgehobene Fluchtweg und auch Sammelstellen. Wann eine Flucht- und Rettungsplan Raumbezeichnung dennoch Sinn machen kann, möchten wir hier verraten. Denn: Es kommt immer auf die individuellen Gegebenheiten an, wenn es um die bestmögliche Gestaltung des Rettungswegeplanes geht.

Welche Sicherheitsgrafiken profitieren von der Raumbezeichnung?

Die Raumbezeichnung ist in den meisten Fällen in Feuerwehrlaufkarten und -Plänen zu finden, damit sich Hilfskräfte leichter zurechtfinden können. Eine Flucht- und Rettungsplan Raumbezeichnung wird aber nicht zwingend benötigt. Wirkt der Rettungswegeplan beispielsweise an sich schon zu unübersichtlich oder kommen dem Betrachter viele Informationen über Hilfsmittel und Co. entgegen, können Raumbezeichnungen eher vom Wesentlichen ablenken. In großen Bürokomplexen ist eine gute Orientierung beispielsweise schon durch den markierten Standort und Grundriss gegeben, sodass die einzelnen Räume nicht detailliert bezeichnet werden müssen. Auch reicht eine teilweise Bezeichnung oft schon aus, um Hinweise zur Orientierung zu liefern.

Wann macht die Flucht- und Rettungsplan Raumbezeichnung Sinn?

In einigen Fällen kann es tatsächlich sinnvoll sein, die Orientierung durch die Flucht- und Rettungsplan Raumbezeichnung zu vereinfachen. Einige Hotels weisen beispielsweise lange Flure mit wenigen markanten Merkmalen auf, sodass die Zimmernummern dabei helfen können, sich die richtige Fluchtweg-Richtung leichter zu merken. Raumnummern oder auch Raumbezeichnungen können Anhaltspunkte liefern, die der Grundriss nicht immer erfüllt. Es liegt also im eigenen Ermessen, ob die Flucht- und Rettungsplan Raumbezeichnung Bestandteil des Rettungswegeplanes werden soll – oder der Übersichtlichkeit und Lesbarkeit halber darauf verzichtet werden soll. Brandschutz Checkup kann hierzu gerne beraten und offene Fragen klären.
Sinn macht die Raumbezeichnung auf dem Flucht- und Rettungsplan nur dann, wenn die entsprechende Raumbezeichnung auch an der jeweiligen Tür zu finden ist oder es klar ersichtlich erscheint, dass es sich um den jeweiligen Raum – beispielsweise ein Lager – handelt.

Gehört die Art der Nutzung auch zur Flucht- und Rettungsplan Raumbezeichnung?

Hin und wieder kann es sich lohnen, die Art der Nutzung zur Flucht- und Rettungsplan Raumbezeichnung anzugeben. Insbesondere bei Räumlichkeiten mit brandgefährdeten Anlagen oder der Gefahr der Stofffreisetzung im Brandfall kann die Nutzungsart mit angegeben werden, damit sich Betrachter merken können, welche Bereiche besonders zu vermeiden sind. Hierzu kann auch ein Hinweis in den Verhaltensregeln mit angegeben werden. Ansonsten wird die Art der Nutzung zur Flucht- und Rettungsplan Raumbezeichnung aber nicht benötigt – zu viel Text lenkt nämlich nur vom Wesentlichen ab und dient nicht der Übersichtlichkeit des Planes.

Das gilt es in Bezug auf die Gestaltung zu beachten

Die Flucht- und Rettungsplan Raumbezeichnung sollte in einer passenden Schriftart und -Größe gewählt werden, damit sie auch im Brandfall und bei ausfallender Hauptbeleuchtung optimal abgelesen werden kann. Die Schriftart-Wahl sollte nach DIN 1451-3 erfolgen – die Mindestschriftgröße beträgt dabei zwei Millimeter.
Je mehr Text mit eingefügt wird, desto mehr Sinn macht es, die größere Variante – beispielsweise DIN A3 – zu wählen. Auch wegen der Lesbarkeit im Brandfall oder bei mehreren Betrachtern macht eine größere Karte Sinn – auch, wenn diese mit leicht höheren Kosten verbunden sein kann. Die Experten von Brandschutz Checkup werfen gerne einen Blick auf die Optionen und unterbreiten ein unverbindliches Angebot. Dabei werden alle wichtigen Details rund um die Gestaltung beachtet – und durch zertifizierte Sachverständige geprüft.

Mit der Brandschutz Checkup App Raumbezeichnungen äußerst einfach einfügen

Durch die Brandschutz Checkup App lassen sich alle wichtigen Details in den auf Basis der Planunterlagen erstellten Grundriss eintragen. Dazu gehören nicht nur alle wichtigen Sicherheitssymbole, sondern auch die Flucht- und Rettungsplan Raumbezeichnungen. Im Textmodus wird sichergestellt, das Schriftgröße und -Stil ihre Richtigkeit haben – unsere fachkundigen Experten prüfen die Eintragungen zudem, damit keinerlei Fehler unterlaufen. Der Prozess läuft digital ab, sodass keine Besichtigungen vor Ort notwendig sind – und sich kleine Änderungen online effizient vornehmen lassen. Dabei sorgt ein Sicherheitsbackup dafür, dass keine Eintragungen verloren gehen.

Bei einer Revision auch die Flucht- und Rettungsplan Raumbezeichnung ändern

Wurden am Arbeitsplatz Renovierungen und Grundriss-verändernde Umbauten vorgenommen, muss der Flucht- und Rettungsplan erneuert und entsprechend angepasst werden. Hier ist es wichtig, auch an die jeweilige Flucht- und Rettungsplan Raumbezeichnung zu denken, damit sich Besucher im Notfall auf Anhieb zurechtfinden. Auch eine zeitnahe Brandschutzübung sollte erfolgen, damit sich alle Mitarbeiter an den möglicherweise veränderten Fluchtweg gewöhnen und sich diesen einprägen. Finden Hilfsmittel neue Standorte, sollte diesen ebenfalls viel Beachtung geschenkt werden. Die Brandschutzübung sollte einmal jährlich erfolgen, damit sich alle Mitarbeiter mit der Vorgehensweise auskennen.

Regelmäßige Prüfung des Rettungswegeplans ist Pflicht

Der Flucht- und Rettungsplan muss spätestens alle zwei Jahre überprüft werden, um sicherzustellen, dass alle Angaben noch aktuell sind. Ist der Flucht- und Rettungsplan erst einmal montiert, gerät dieser bei Verantwortlichen schnell in Vergessenheit. Änderungen in Bezug auf Verhaltensregeln im Brand- oder Notfall werden daher meist nicht rechtzeitig in den Plan mit aufgenommen – aber auch neu hinzugefügte Hilfsmittel werden vergessen. Daher ist es besser, den Rettungswegeplan regelmäßig unter die Lupe zu nehmen und bei Bedarf Änderungen vorzunehmen – mit der Brandschutz Checkup App geht dies leicht von der Hand. Pläne nach DIN 4844-3 dürfen nicht mehr verändert werden – hier gilt es, einen von Grund auf neuen Flucht- und Rettungsplan bereitzustellen, damit die Schriftgrößen und weiteren Details der europäischen Norm entsprechen.

Bei Anliegen an Brandschutz Checkup wenden

Der fertige Flucht- und Rettungswegeplan wird digital bereitgestellt, auf Wunsch aber auch in gedruckter Form und bei Bedarf mit einem passenden Alurahmen zur sicheren Montage. Bestehen Fragen oder besondere Wünsche, können diese jederzeit an die Experten von Brandschutz Checkuo gerichtet werden. Hier entstehen maßgeschneiderte Lösungen für jedes Unternehmen, die alle relevanten Vorschriften beachten und erst nach einer Prüfung durch Sachverständige angeboten werden. Dabei ist jedes Angebot unverbindlich und kann ohne Entscheidungsdruck bedacht werden. Auch Prüfungen bestehender Pläne werden hier kostenfrei vorgenommen.

Sie haben Fragen zu unserem Angebot?

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Transparente Preisgestaltung

Die Kosten für die Erstellung von Flucht- und Rettungsplänen, Feuerwehrplänen sowie Feuerwehrlaufkarten können Sie unserer Preisliste entnehmen.

Flucht- und Rettungsplan Preis: 139 €

Format: A4-A2 nach DIN-ISO 23601 Lieferung erfolgt als PDF. Auf Wunsch auch gedruckt und inkl. Alurahmen.

Jeder weitere Etagenplan Preis: 49 €

Format: A4-A2 nach DIN-ISO 23601 Lieferung erfolgt als PDF. Auf Wunsch auch gedruckt und inkl. Alurahmen.

Feuerwehrplan ab 130 €

Format: A3 nach DIN 14095 oder nach Anforderungen der zuständigen Feuerwehr. Lieferung erfolgt als PDF. Auf Wunsch auch gedruckt.

Feuerwehrlaufkarten Preis: 25 €

A4-A3 nach DIN inkl. Abstimmung mit der zuständigen Feuerwehr

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